Vitamin D Journal - HappySun

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Wissenswertes und Informatives rund um das Thema Vitamin D

 Optimierte Vitamin D-Versorgung senkt Sterberate  
Wissenschaftler empfehlen maßvolle Besonnung und Nahrungsergänzung zur Deckung des Vitamin D-Bedarfs.
In  Deutschland, Österreich und in der Schweiz leiden etwa 70-90% der  Bevölkerung an einer Vitamin D Unterversorgung. Dieser Mangel kann zu  schweren, oft tödlich verlaufenden Krankheiten, darunter zahlreiche  Krebsarten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Infektionen,  Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, Demenz und Herzinsuffizienz führen.

Viele  chronisch erkrankte Menschen wissen gar nicht, dass ihr Vitamin D  Mangel Ursache für ihre Krankheit ist. Um bis zu 24 Prozent ließe sich  die Sterberate reduzieren, wenn die Bevölkerung optimal - sprich: mit  einem Wert von über 75 nmol/L oder 30 ng/ml - mit Vitamin D versorgt  würde ergab eine auf fünf nordeuropäische Staaten bezogene Studie der  Forschergruppe um William B. Grant, einem der weltweit renommiertesten  Experten auf dem Feld der Vitamin-D-Forschung. Um eine optimale Versorgung der  Bevölkerung mit Vitamin D sicherzustellen, empfehlen die Experten  maßvolle Besonnung im Freien oder im Solarium und den Einsatz von  Nahrungsergänzungsmitteln.

"Insbesonders die ausschlaggebende Bedeutung der Besonnung für eine optimierte Vitamin D-Versorgung des Menschen sollte stärkeren Eingang in gesundheitspolitische Empfehlungen finden", betont William B. Grant vor dem Hintergrund der Studienergebnisse.
Die finanziellen Aufwendungen zur Bekämpfung der aus Vitamin D Mangel resultierenden Krankheiten könnten fatale Folgen auf das Gesundheitssystem haben. Eine ausreichende und regelmäßige Versorgung der deutschen Bevölkerung mit Vitamin D und dem damit verbundenen Ausbleiben chronischer Krankheiten könnte den deutschen Krankenkassen Einsparungen von bis zu 37 Milliarden Euro bescheren.

 Jahresverlauf der Vitamin D-Bildung in der Haut
Wer auf ausreichend Sonnenkraft und damit einen gesunden  sowie ausgewogenen Vitaminspiegel auch von Oktober bis März nicht  verzichten möchte, dem hilft der wohldosierte Besuch auf der Sonnenbank  weiter - in einem zertifizierten Qualitätsstudio mit ausführlicher  Hauttypenberatung.

 Was bewirkt Vitamin D ?
Vitamin D oder auch das Sonnenschein Vitamin genannt übernimmt eine  Vielzahl an Aufgaben in unserem Körper. In erster Linie hat ein  ausgewogener Vitamin D Spiegel eine unterstützende Wirkung auf unser  Immunsystem und wirkt somit als Präventivmaßnahme gegenüber vielen Krankheiten. Aber auch das allgemeine Wohlbefinden wird durch Vitamin D beeinflusst. So  können Entzündungen im Körper reduziert, Stress, Schlaflosigkeit und  innere Unruhe abgebaut, die gesitige Aufnahmebereitschaft und allgemeine  Lebensfreude gesteigert werden.

 Wie zeigt sich Vitamin D Mangel ?
Zu den leichter erkennbaren Symptomen eines Vitamin D Mangels gehören erhöhte Nervosität, Müdigkeit und Lustlosigkeit. Schlafstörungen und depressive Verstimmungen können ebenfalls Anzeichen für eine Unterversorgung an Vitamin D sein. Es kann zu körperlichen Schmerzbefinden, Allergien und Organbeschwerden kommen. Wird der Vitamin D Unterversorgung nicht entgegen gewirkt, kann in weiterer Folge die Entstehung von Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose, Rheumatoide Athritis, Typ-I-Diabetis begünstigt werden. Bei älteren Menschen konnte ein vorhandener Vitamin D Mangel in Zusammenhang mit Demenz, Alzheimer und Depressiven Erkrankungen gebracht werden.

 Welche Krankheiten kann man mit Vitamin D positiv entgegen wirken ?
Vitamin D ist für eine gute Gesundheit unerlässlich. Weltweite medizinische Studien beweisen den Nutzen und positiven Einfluss von Vitamin D zur Bekämpfung einer Vielzahl von Krankheiten.
Krebserkrankungen
Durch die Regulierung zahlreicher  genetischer Funktionen trägt Vitamin D zur Reduzierung von  Zellwucherungen bei und übt nachweisslich auf den Krankheitsverlauf von  mehr als 22 unterschiedlicher Krebserkrankungen einen positiven Einfluss  aus.
Zu diesen Krebsarten gehören unter anderem
• Brustkrebs
• Dickdarmkrebs
• Prostatakrebs
• Eierstockkrebs
• Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bluthochdruck
Neben genetischer Veranlagung und in  Abhängigkeit des persönlichen Lebensstils in Bezug auf Alkohol-,  Nikotinkonsum sowie Stress, kann ein unzureichender Vitamin D Spiegel  bei der Entstehung von Bluthochdruck eine Rolle spielen.
Eine Studie der Universität Michigan zeigt, dass niedrige  Vitamin D Werte bei jungen Frauen zwischen 24 und 44 Jahren das Risiko  eines hohen Bluthochdrucks um das Dreifache erhöhen.

Osteoporose
Weltweit leiden ca. 250 Millionen Menschen  an Osteoporose. Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann zeigen ab dem  50. Lebensjahr Symptome von Osteoporose. Osteoporose ist die häufigste Ursache für Knochenbrüche.
Im Zusammenspiel mit Vitamin K reguliert Vitamin D den Calciumstoffwechsel und sorgt für die Einlagerung von Calcium und Phosphor in den Knochen. Die Knochendichte wird gesteigert.

Immunsystem
Ein ausgewogener Vitamin D Spiegel unterstützt das Immunsystem  und stärkt gerade in den dunklen Jahreszeiten die Abwehr gegen  Infektionskrankheiten. Es wirkt wie ein natürliches Antibiotika. Das  körpereigene Wohlbefinden erhält einen Motivationskick.


Der Vitamin D Spiegel hat jedoch noch  weitreichendere Auswirkungen auf unser tägliches Leben und Wohlbefinden. Unsere Hirnaktivität sowie der Bewegungsapparat werden positiv  unterstützt, die Muskelkraft gestärkt. Jüngste Studien belegen sogar,  dass ein optimaler Vitamin D Level die Erfolge einer Diät begünstigen.  Eine Gewichtsreduzierung erfolgt erfolgt weniger schnell und effektiv,  wenn eine Unterversorgung an Vitamin D vorliegt.

 Was kann man gegen einen Vitamin D Mangel tun ?
Vitamin D ist in nur wenigen Lebensmittel zu finden. Hierzu gehören Milch, Eier, Butter und fetter Fisch. Körperbedingt ist der Mensch jedoch nur in der Lage etwa 10% des benötigten Mindestbedarfs über die Ernährung abzudecken.

In medizinisch-wissenschaftlichen Kreisen ist es unstrittig, dass der Mensch auf natürlichem Weg über 90% des benötigten Vitamin D Bedarfs durch UV B Licht über die Haut aufnimmt. Sonnenlicht und regelmäßige Sonnenbäder sind daher also unverzichtbar, damit die Vitamin D-Synthese in der Haut überhaupt stattfinden kann.

Unsere heutigen Lebensumstände, das Leben und Arbeiten unter künstlichem Licht, verhindern jedoch häufig die optimale Versorgung mit Vitamin D. Auch eine voreilige und übervorsichtige Verwendung von Sonnencremes mit Lichtschutzfaktoren kann die Bildung von Vitamin D verhindern und ist daher eher kontraproduktiv. Auch hellhäutige Menschen haben einen Hauteigenschutz, der zumindest innerhalb der ersten 10 Minuten eine Rötung oder Verbrennung der Haut verhindert.

Die über die Sommermonate hin aufgebauten Vitamin D Depots sind zudem recht schnell aufgebraucht und der Anteil an UV B Licht in den dunklen Jahreszeiten (Oktober - März) reicht zur Vitamin D Bildung nicht aus.

Führende Vitamin D Experten empfehlen daher, sich mindestens zwei Mal die Woche maßvoll der Sonne auszusetzen. Hierbei ist es wichtig, dass ein Höchstmaß an Hautoberfläche mit dem Sonnenlicht in Verbindung kommt, da das Vitamin D in der Haut gebildet wird. Sonnenbäder am Strand oder im Garten sind daher äußerst empfehlenswert. In den Wintermonaten bietet das Solarium eine Alternative. Die Solarien Lampen simulieren die Sonne und geben UVA und UVB Licht ab. Entgegen dem natürlichen Sonnenlicht kann im Solarium die Leistungsabgabe kontrolliert und somit das Verbrennungsrisiko minimiert und die Nutzung der positiven Gesundheitsaspekte maximiert werden!
 
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